Shoot what you love!

F%!#ck You – Pay me!

Posted: April 16th, 2011 | Author: | Filed under: Weisheiten | No Comments »

Ein wahrscheinlich bekanntes Problem für die meisten von euch die kreativ und freelance arbeiten… Nehmt euch die Zeit das ganze Video anzuschauen, es lohnt sich!


Canon vs. Nikon / A Lovestory

Posted: January 18th, 2010 | Author: | Filed under: Weisheiten | 1 Comment »

Die ewig alte Diskussion neu interpretiert. So wie die Frage Mac oder PC, Ferrari oder Lamborghini, so streitet sich die Kleinbild Fotowelt um das Thema: Canon oder Nikon. Wir hier bei LUX 78 haben dazu auch eine gefestigte Meinung die wir bei dieser Gelegenheit mal außen vor lassen. Joey L aus New York (seine Homepage), ein 20-jähriger Profi hat dazu ein kleines Musikvideo produziert. Check it out!


Irving Penn – The Master

Posted: October 8th, 2009 | Author: | Filed under: Weisheiten | Tags: , , , , | No Comments »

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Einer der wichtigsten Figuren und Fotografen der Nachkriegszeit, Irving Penn, ist gestern im Alter von 92 Jahren gestorben. Irving Penn hat vor allem die Modefotografie maßgeblich beeinflusst in dem er in den 40er und 50er Jahren anfing Models vor schlichten weißen oder grauen Hintergründen zu fotografieren. Er widmete viel Aufmerksamkeit auf die Kompostition und die Posen und gab somit der Modefotografie so wie sie heute praktiziert wird, den Anstoß. Penn wurde berühmt für seine Arbeit für die amerikanische Vogue und Harpers Bazar und seine Portraits von Künstlern wie Pablo Picasso, Marcel Duchamp, Georgia O’Keeffe, Igor Stravinsky, Miles Davis oder Spencer Tracy.


Wahnsinn!!

Posted: September 23rd, 2009 | Author: | Filed under: Weisheiten | Tags: , , , , | No Comments »

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Fotografen (und viele andere Menschen im Foto-Business) sind Eigenbrötler. Sie arbeiten selbstständig, entscheiden selber was sie tun und lassen, entscheiden selber zu welchem Preis sie einem Kunden ihr Talent, Können und Wissen anbieten. In diesem Kontext würde ich gerne Mal eine simple Frage stellen: wo zieht man die Grenze? Wann sagt man zu einem Kunden “NEIN”? Gerade in eher schwierigen Zeiten hat sicher jeder schon Mal einen Auftrag angenommen und dafür weniger Honorar akzeptiert als ihm eigentlich lieb wäre. Viele Gründe sprechen dafür, viele dagegen, die Entscheidung ein Angebot anzunehmen oder abzulehnen ist jedem selbst überlassen. Das Angebot können wir nicht bestimmen, das unterbreiten einem die Kunden. Eine kleine Anekdote, die zum Nachdenken verleiten soll, würde ich gerne mit Euch teilen, etwas extrem aber ziemlich aufschlussreich:

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Leibovitz, Überheblichkeit und die Verantwortung

Posted: September 4th, 2009 | Author: | Filed under: Weisheiten | Tags: , , , , | No Comments »

Im Februar wurde bekannt, das Annie Leibovitz in immensen finanziellen Schwierigkeiten steckt und fast ihr gesamtes Lebenswerk an einen New Yorker Finanzinvestor verpfändet hat. Sollte sie einen Kredit über 24 Millionen Dollar nicht sehr bald tilgen können verliert sie alle Rechte an ihren Bildern, eine unglaubliche und tragische Vorstellung wenn man überlegt was für ikonografische Bilder Leibovitz in ihrer Laufbahn kreiert hat. Viele Leute wird die Nachricht über die finanzielle Misere einer der gefragtesten und bestbezahlten Fotografen überrascht haben. Ihr festes Jahresgehalt bei Conde Nast soll um die 2 Mill. Dollar betragen und für große Werbeaufträge wie die American Express Kampagne hat sie sicherlich Tagesgagen von über 100,000 Dollar bekommen, nichts desto trotz ist sie jetzt eine hoch verschuldete allein erziehende Mutter von drei Kindern. Für mich ein tragischer Beweis, dass man für das Überleben und für das gut leben als  Fotograf neben viel Talent, harter Arbeit, einer ordentlichen Priese Glück und gutes Timing mindestens einen genau so guten Geschäftssinn braucht und wissen muss mit Geld umzugehen. Es ist nur meine Meinung, aber was nütz einem Ruhm, Prestige und eine Liste mit hochrangigen Kunden wenn alles auf solch wackeligen Beinen steht, dass die eigene Existenz davon bedroht ist? Annie Leibovitz hat jetzt eine Fristverlängerung bekommen, viele Andere haben vielleicht nicht dasselbe Glück. Also, sollte einmal ein fetter Job kommen, dein Name in der Vogue zu lesen sein und deine Kampagne weltweit zu bewundern sein, besser nicht vergessen wie es alles anfing und nicht übertreiben. Das gilt erst Recht für Alle die die Kinder, Familien oder Angestellte haben. Es gibt Leute die von unserem Tun und Lassen abhängig sind und denen wir gegenüber verantwortlich sind.